Номер 1, страница 194 - гдз по немецкому языку 9 класс учебник Бим, Садомова

Немецкий язык (Deutsch), 9 класс учебник (lehrbuch), авторы: Бим Инесса Львовна (Bim I), Садомова Людмила Васильевна (Sadomova L), издательство Просвещение, Москва, 2023, бирюзового цвета

Авторы: Бим И. Л., Садомова Л. В.

Тип: lehrbuch (учебник)

Издательство: Просвещение

Год издания: 2023 - 2026

Цвет обложки: бирюзовый

ISBN: 978-5-09-102420-3

Допущено Министерством просвещения Российской Федерации

Kapitel IV. Massenmedien. Ist es wirklich die vierte Macht?. 7. Deutsch lernen - Land und Leute kennenlernen. B Aus moderner deutscher Kinder- und Jugendliteratur - номер 1, страница 194.

№1 (с. 194)
Условие 2023. №1 (с. 194)
скриншот условия
Немецкий язык (Deutsch), 9 класс учебник (lehrbuch), авторы: Бим Инесса Львовна (Bim I), Садомова Людмила Васильевна (Sadomova L), издательство Просвещение, Москва, 2023, бирюзового цвета, страница 194, номер 1, Условие 2023
Немецкий язык (Deutsch), 9 класс учебник (lehrbuch), авторы: Бим Инесса Львовна (Bim I), Садомова Людмила Васильевна (Sadomova L), издательство Просвещение, Москва, 2023, бирюзового цвета, страница 194, номер 1, Условие 2023 (продолжение 2)
Немецкий язык (Deutsch), 9 класс учебник (lehrbuch), авторы: Бим Инесса Львовна (Bim I), Садомова Людмила Васильевна (Sadomova L), издательство Просвещение, Москва, 2023, бирюзового цвета, страница 194, номер 1, Условие 2023 (продолжение 3)

1 Wir wissen, es gibt Probleme zwischen Jugendlichen und Erwachsenen, zwischen Eltern und Kindern. Wenn die Eltern ihren Kindern etwas verbieten1, denken die Kinder oft: Wenn wir einmal groß sind, dann machen wir alles, was wir wollen.

a) Lest bitte eine Erzählung von Manfred Mai2 und sagt, wie sie ist.

• lyrisch • fantastisch

• humorvoll • dramatisch

Wenn wir einmal groß sind

Manfred Mai (leicht gekürzt)

die Chips — (lies: чипс) — чипсы

verfolgen — преследовать

Kerstin und Malte sitzen vor dem Fernseher. Zwischen den beiden liegt eine Tüte mit Kartoffelchips, in die sie abwechselnd hineingreifen3. Im Fernseher verfolgen drei Kinder gerade einen Fahrraddieb. Für eine Weile vergessen Kerstin und Malte sogar die Chips. Als die drei

Kinder den Fahrraddieb gefangen haben, atmen Kerstin und Malte erleichtert auf. Sie futtern die restlichen Chips. Bis die Polizei kommt und den Fahrraddieb mit- nimmt, verschlingen Kerstin und Malte noch eine Packung Gummibärchen und eine halbe Tafel Schokolade. Plötzlich

erleichtert aufatmen — облегчённо вздохнуть

futtern — уплетать, унисывать

verschlingen (a, u) — проглатывать

ausschalten — выключать

steht Papa im Wohnzimmer. „Aha! Hab’ ich’s mir doch gedacht! Meine Kinder sitzen natürlich wieder vor dem Fernseh- her.“

„Wir wollten gerade ausschalten“, sagt Kerstin.

„So, wolltet ihr?“, Papa tut erstaunt.

„Das war eine gute Idee. Noch besser wäre es allerdings gewesen, ihr hättet gar nicht erst eingeschaltet.“ „Wozu haben wir dann überhaupt einen Fernseher, wenn wir ihn nie einschalten sollen?“, möchte Malte wissen. Papa antwortet nicht auf Maltes Frage. Er sieht die leere Kartoffelchipstüte, die leere Gummibärchenpackung und die halbe Tafel Schokolade. „Habt ihr zwei das alles gegessen?“

„Die Chips waren schon halb leer“, behauptet Kerstin.

„Und die Tafel Schokolade ist noch halb voll“, murmelt Malte.

„Da bin ich ja beruhigt“, sagt Papa. Es klingt jedoch nicht sehr freundlich. Er schaltet den Fernseher aus und nimmt die restliche Schokolade. „Wie oft habe ich euch schon gesagt: zu viel fernsehen macht dumm, zu viel

naschen — лакомиться

naschen macht dick.

Und ich möchte keine dummen dicken Kinder.“

Eine Stunde später liegen Kerstin und Malte in ihren Betten.

„Schläfst du schon?“, fragt Kerstin.

„Nö, ich bin noch gar nicht müde.“

„Ich auch nicht.“ Kerstin knipst das Licht an. „Hörst du was?“ Malte hört Stim- men aus dem Wohnzimmer. „Vielleicht haben Mama und Papa Besuch.“

„Das möchte ich wissen“, sagt Kerstin. „Komm, wir schleichen hinunter.“ Das braucht sie ihrem Bruder nicht zweimal zu sagen. Der ist sofort dabei. Je näher sie dem Wohnzimmer kommen, desto lauter

schleichen (i, i) — прокрасться

werden die Stimmen. Es sind unbekannte Stimmen. Kerstin und Malte sehen sich kurz an. Dann öffnet Kerstin leise die Tür und sieht sofort, woher die Stimmen kommen: aus dem Fernseher. Papa und Mama sitzen vor dem Fernseher. Zwischen beiden liegt eine Packung Salzstangen1, in die sie abwechselnd hineingreifen. Im Fernseher verfolgen zwei Polizisten gerade einen Autodieb. Für eine Weile vergessen Papa und Mama sogar die Salzstangen. Als die zwei Polizisten den Autodieb gefangen haben, atmen Papa und Mama erleichtert auf. Sie futtern die restlichen Salzstangen ... und Papa trinkt dazu ein Glas Bier. Als der Autodieb

endlich hinter Schloss und Riegel sitzt1, steht Papa auf und holt die halbe Tafel Schokolade aus dem Schrank. Die teilt er sich mit Mama. Malte zieht Kerstin zurück und flüstert: „Sollen wir hineingehen?“ Kerstin schüttelt den Kopf. „Komm mit!“

Sie schleichen zurück in ihr Zimmer. Dort meckert Malte: „Papa und Mama dürfen alles, was sie uns verbieten. Das ist ganz ungerecht und gemein. Das sage ich ihnen.“

meckern — ворчать

verbieten — запрещать

„Warte, ich habe eine bessere Idee!“ Kerstin holt ein Blatt Papier und schreibt drauf:

Zu viel fernsehen macht dumm,

zu viel naschen macht dick.

Wir möchten keine dummen dicken Eltern.

Kerstin und Malte

Kerstin und Malte schleichen noch einmal zum Wohnzimmer. Papa und Mama sitzen immer noch vor dem Fernseher. Papa spült gerade das letzte Stück Scho- kolade mit einem kräftigen Schluck Bier hinunter.

Kerstin schiebt das Blatt Papier unter der Tür hindurch. Dann gehen sie leise in ihr Zimmer und legen sich in die Betten. Dort unterhalten sie sich noch lange darüber, wie ungerecht es auf der Welt doch ist. Und sie versprechen einander, alles anders zu machen, wenn sie einmal groß sind.

b) Hat euch die Erzählung gefallen? Warum?

c) Wie finden die Kinder die Welt? Sucht bitte die Antwort im Text.

d) Was wollen sie anders machen, wenn sie einmal groß sind?

Решение 2023. №1 (с. 194)
Немецкий язык (Deutsch), 9 класс учебник (lehrbuch), авторы: Бим Инесса Львовна (Bim I), Садомова Людмила Васильевна (Sadomova L), издательство Просвещение, Москва, 2023, бирюзового цвета, страница 194, номер 1, Решение 2023
Немецкий язык (Deutsch), 9 класс учебник (lehrbuch), авторы: Бим Инесса Львовна (Bim I), Садомова Людмила Васильевна (Sadomova L), издательство Просвещение, Москва, 2023, бирюзового цвета, страница 194, номер 1, Решение 2023 (продолжение 2)
Решение 2 2023. №1 (с. 194)

б) Понравился ли вам рассказ? Почему?

Ответ:

Ja, die Erzählung hat mir gefallen. Sie ist humorvoll und zeigt, dass Eltern manchmal dasselbe tun, was sie ihren Kindern verbieten. Das Ende mit dem Zettel ist sehr witzig. - Да, рассказ мне понравился. Он юмористический и показывает, что родители иногда делают то же самое, что запрещают своим детям. Концовка с запиской очень забавная.

в) Каким дети находят мир? Пожалуйста, найдите ответ в тексте.

Ответ:

Die Kinder finden, dass die Welt ungerecht ist. - Дети считают, что мир несправедлив.

г) Что они хотят делать по-другому, когда вырастут?

Ответ:

Sie versprechen einander, alles anders zu machen, wenn sie einmal groß sind. Das bedeutet, dass sie ihren Kindern nicht das verbieten werden, was sie selbst tun. - Они обещают друг другу, что будут всё делать по-другому, когда вырастут. Это означает, что они не будут запрещать своим детям то, что делают сами.

Условие 2015-2022. №1 (с. 194)
скриншот условия
Немецкий язык (Deutsch), 9 класс учебник (lehrbuch), авторы: Бим Инесса Львовна (Bim I), Садомова Людмила Васильевна (Sadomova L), издательство Просвещение, Москва, 2023, бирюзового цвета, страница 194, номер 1, Условие 2015-2022
Немецкий язык (Deutsch), 9 класс учебник (lehrbuch), авторы: Бим Инесса Львовна (Bim I), Садомова Людмила Васильевна (Sadomova L), издательство Просвещение, Москва, 2023, бирюзового цвета, страница 194, номер 1, Условие 2015-2022 (продолжение 2)
Немецкий язык (Deutsch), 9 класс учебник (lehrbuch), авторы: Бим Инесса Львовна (Bim I), Садомова Людмила Васильевна (Sadomova L), издательство Просвещение, Москва, 2023, бирюзового цвета, страница 194, номер 1, Условие 2015-2022 (продолжение 3)
Немецкий язык (Deutsch), 9 класс учебник (lehrbuch), авторы: Бим Инесса Львовна (Bim I), Садомова Людмила Васильевна (Sadomova L), издательство Просвещение, Москва, 2023, бирюзового цвета, страница 194, номер 1, Условие 2015-2022 (продолжение 4)
Немецкий язык (Deutsch), 9 класс учебник (lehrbuch), авторы: Бим Инесса Львовна (Bim I), Садомова Людмила Васильевна (Sadomova L), издательство Просвещение, Москва, 2023, бирюзового цвета, страница 194, номер 1, Условие 2015-2022 (продолжение 5)

1 Wir wissen, es gibt Probleme zwischen jugendlichen und Erwachsenen, zwi-schen Eltern und Kindern. Wenn die Eltern ihren Kindern etwas verbieten1,denken die Kinder oft: Wenn wir einmal groß sind, dann machen wir alles,was wir wollen.

a) Lest bitte eine Erzählung von Manfred Mai2 und sagt, wie sie ist.

lyrisch fantastisch
humorvoll dramatisch

Wenn wir einmal groß sind
Manfred Mai (leicht gekürzt)

Kerstin und Malte sitzen vor dem Fernseher. Zwischen den beiden liegt eineTüte mit Kartoffelchips, in die sie abwechselnd hineingreifen3. Im Fernseherverfolgen drei Kinder gerade einen Fahrraddieb. Für eine Weile vergessen Kerstin und Malte sogar die Chips.

die Chips — (lies: чипс) — чипсы
verfolgen — преследовать

Als die drei Kinder den Fahrraddieb gefangen haben, atmen Kerstin und Malteerleichtert auf. Sie futtern die restlichen Chips. Bis die Polizei kommt und denFahrraddieb mitnimmt, verschlingen Kerstin und Malte noch eine Packung Gummibärchen und eine halbe Tafel Schokolade. Plötzlich steht Papa im Wohnzimmer.„Aha! Hab' ich's mir doch gedacht!
Was tut ihr hier?“

erleichtert aufatmen — облегчённо вздохнуть
futtern — уплетать, описывать
verschlingen (a, u) — проглатывать

„Wir wollten gerade ausschalten“, behauptet Kerstin.
„So, wolltet ihr?“, Papa tut erstaunt.
„Das war eine gute Idee. Noch besser wäre es allerdings gewesen, wenn
ihr ihn nicht erst eingeschaltet hättet.“
„Wozu haben wir dann überhaupt einen Fernseher, wenn
wir ihn nie einschalten sollen?“, möchte Malte wissen.

ausschalten — выключать

Papa antwortet nicht auf Maltes Frage. Er sieht die leere Kartoffelchipstüte, dieleere Gummibärchenpackung und die halbe Tafel Schokolade. „Habt ihr zwei das alles gegessen?“
„Die Chips waren schon halb leer“, behauptet Kerstin.
„Und die Tafel Schokolade ist noch halb voll“, murmelt Malte.
„Das klingelt jedoch nicht sehr freundlich. Papa nimmt die restliche Schokolade.„Wie oft habe ich euch schon gesagt: Zu viel fernsehen macht dumm, zu viel naschen

naschen — лакомиться

naschen macht dick.

„Schläfst du schon?“, fragt Kerstin.
„Nö, ich bin noch gar nicht müde.“
„Ich auch nicht.“ Kerstin knipst das Licht an. „Hörst du was?4“ Malte hört Stim-men aus dem Wohnzimmer. „Vielleicht haben Mama und Papa Besuch.“
„Das möchte ich wissen“, sagt Kerstin. „Komm, wir schleichen hinunter.“ Dasbraucht sie ihrem Bruder nicht zweimal zu sagen. Der ist sofort dabei. Je näher siedem Wohnzimmer kommen, desto lauter werden die Stimmen. Es sind unbe-kannte Stimmen. Kerstin und Malte sehen sich kurz an. Dann öffnet Kerstinleise die Tür und sieht sofort, woher die Stimmen kommen: aus dem Fernseher. Papa und Mama sitzen vor dem Fernseher, zwischen beiden liegt eine PackungSalzstangen1, in die sie abwechselnd hineingreifen.

schleichen (i, i) — прокрасться

Im Fernseher verfolgen zwei Polizisten gerade einen Autodieb. Für eine Weilevergessen Papa und Mama sogar, dass sie einen Autodieb gefangen haben, atmenPapa und Mama erleichtert auf. Sie futtern die restlichen Salzstangen. Als diePolizisten den Autodieb mitnehmen, trinkt Papa dazu ein Glas Bier. Als der Auto-dieb endlich hinter Schloss und Riegel sitzt1, steht Papa auf und holt die halbeTafel Schokolade aus dem Schrank. Die teilt er sich mit Mama. Malte zieht Kerstinzurück und flüstert: „Sollen wir hineingehen?“ Kerstin schüttelt den Kopf. „Kommmit!“

Sie schleichen zurück in ihr Zimmer. Dort meckert Malte: „Papa und Mama dürfen alles verbieten. Das ist ganz ungerecht und gemein. Das sage ich ihnen.“

meckern — ворчать
verbieten — запрещать

„Warte, ich habe eine bessere Idee!“ Kerstin holt ein Blatt Papier und schreibt drauf:

Zu viel fernsehen macht dumm,
zu viel naschen macht dick.
Wir möchten keine dummen dicken Eltern.
Kerstin und Malte

Kerstin und Malte schleichen noch einmal zum Wohnzimmer. Papa und Mamasitzen immer noch vor dem Fernseher. Papa spült gerade das letzte Stück Scho-kolade mit einem kräftigen Schluck Bier hinunter.
Kerstin schiebt das Blatt Papier unter der Tür hindurch. Dann gehen sie leise inihr Zimmer und legen sich in die Betten. Dort unterhalten sie sich noch langedarüber, wie ungerecht es auf der Welt doch ist. Und sie versprechen einander, allesanders zu machen, wenn sie einmal groß sind.

b) Hat euch die Erzählung gefallen? Warum?

c) Wie finden die Kinder die Welt? Sucht bitte die Antwort im Text.

d) Was wollen sie anders machen, wenn sie einmal groß sind?

Brecht, Bertolt (1898—1956) — ein bedeutender deutscher Dramatiker und Regisseur. Revolutionierte in den 20er Jahren das deutsche Theater. Seine bekanntesten Theaterstücke sind „Die Dreigroschenoper“, „Mutter Courage und ihre Kinder“, „Leben des Galilei“, „Der gute Mensch von Sezuan“. Schrieb auch Kurzprosa und Gedichte.

Fallada, Hans (1893—1947) — ein bekannter deutscher Erzähler und Chronist der Jahre nach dem Ersten Weltkrieg. 1932 machte ihn sein Roman „Kleiner Mann — was nun?“ weltberühmt. Andere bekannte Werke sind „Wolf unter Wölfen“, „Jeder stirbt für sich allein“.

Goethe, Johann Wolfgang von (1749—1832) — der weltberühmte deutsche Dichter und Wissenschaftler. Seit 1794 mit Schiller befreundet. Schrieb Gedichte („Mailied“, „Heidenröslein“), Balladen („Der Erlkönig“, „Der Schatzgräber“), Romane („Die Leiden des jungen Werthers“, „Die Wahlverwandtschaften“), Dramen („Götz von Berlichingen“, „Egmont“, „Torquatto Tasso“, „Faust“ — arbeitete er mehr als 60 Jahre.

Heine, Heinrich (1797—1856) — ein großer deutscher Dichter und Satiriker. Schrieb lyrische, politisch-satirische Gedichte und Prosa werke. Die bekanntesten sind: „Buch der Lieder“, „Reisebilder“, „Deutschland. Ein Wintermärchen“. Für seine politische Satire wurde Heine in Deutschland verfolgt. Seit 1831 lebte er in Frankreich, in Paris.

Hesse, Hermann (1877—1962) gehört zu den erfolgreichsten Erzählern der deutschen Literatur. Den größten Teil seines Lebens verbrachte Hesse in der Schweiz. Sein bedeutendes Werk ist der Roman „Das Glasperlenspiel“. Hesse schrieb auch Gedichte. 1946 erhielt er den Nobelpreis auf dem Gebiet der Literatur.

Kaschnitz, Marie Luise (1901—1974) war eine deutsche Lyrikerin und Autorin von Erzählungen. Ihren ersten Roman „Liebe beginnt“ hat sie 1933 geschrieben. Ihm folgten Erzählungen, Essays und Gedichte. 1955 wurde sie mit dem Georg-Büchner-Preis ausgezeichnet.

Kästner, Erich (1899—1974) schrieb satirische Romane und Gedichte. Weltbekannt sind seine Kinder- und Jugendbücher: „Emil und die Detektive“, „Das doppelte Lottchen“ und machte Nacherzählungen von bekannten Volksbüchern „Münchhausen“ und „Till Eulenspiegel“.

Kutsch, Angelika (geb. 1941 in Bremerhaven) ist eine deutsche Schriftstellerin und literarische Übersetzerin. 1975 erhielt sie den Sonderpreis zum Deutschen Jugendbuchpreis für ihren Roman „Man kriegt nichts geschenkt“.

Mai, Manfred (geb. 1949) ist ein deutscher Schriftsteller. 1978 veröffentlichte er seine ersten Texte. Er hat rund 150 Bücher (größtenteils für Kinder) geschrieben, von denen viele in 20 Sprachen übersetzt wurden. Er ist außerdem Autor von Geschichtsbüchern für Jugendliche und Erwachsene. Im Herbst 2007 erschien sein erster Roman für Erwachsene „Winterjahre“.

Nöstlinger, Christine (geb. 1936 in Wien) — eine der bekanntesten deutschen Kinderbuchautorinnen. Studierte Grafik und arbeitete für eine Tageszeitung. Seit 1970 schreibt Bücher. Besonders bekannt sind „Die feuerrote Friederike“, „Die Ilse ist weg“, „Stundenplan“. Viele Bücher bekamen Preise.

Pressler, Mirjam (geb. 1940 in Darmstadt) studierte sechs Semester an der Akademie für bildende Künste in Frankfurt am Main, arbeitete in verschiedenen Berufen in München, in Israel. Lebt jetzt als freie Schriftstellerin und Übersetzerin in München. Sie schreibt Kinder- und Jugendbücher und macht Übersetzungen aus dem Niederländischen und dem Hebräischen. Hält auch Vorlesungen für Kinder und Jugendliche in den Schulen in Deutschland und im Ausland.

Schiller, Friedrich (1759—1805) — ein großer deutscher Dichter. Seit 1794 mit Goethe eng befreundet. Schrieb Gedichte, Balladen, Dramen („Die Räuber“, „Kabale und Liebe“, „Wilhelm Tell“, „Die Jungfrau von Orleans“).

Помогло решение? Оставьте отзыв в комментариях ниже.

Присоединяйтесь к Телеграм-группе @top_gdz

Присоединиться

Мы подготовили для вас ответ c подробным объяснением домашего задания по немецкому языку за 9 класс, для упражнения номер 1 расположенного на странице 194 к учебнику (lehrbuch) 2023 года издания для учащихся школ и гимназий.

Теперь на нашем сайте ГДЗ.ТОП вы всегда легко и бесплатно найдёте условие с правильным ответом на вопрос «Как решить ДЗ» и «Как сделать» задание по немецкому языку к упражнению №1 (с. 194), авторов: Бим (Инесса Львовна), Садомова (Людмила Васильевна), ФГОС (новый, красный) учебного пособия издательства Просвещение.